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Unsere Philosophie    

 

Pferd und Reiter sollen am gemeinsamen Sport gleichermassen Freude haben. Möglich ist dies nur, wenn Verständnis und gegenseitiger Respekt alle gemeinsamen Tätigkeiten prägt. Freudiges, motiviertes Mitarbeiten des Pferdes kann nicht erzwungen werden. Leistung noch viel weniger. Gelegentlich auftretenden Schwierigkeiten muss stets mit Umsicht begegnet werden. Nur wenn die Arbeit beiden Partnern körperliches und seelisches Wohlbefinden garantiert, kann eine langfristig funktionierende, harmonische Partnerschaft zwischen Mensch und Pferd aufgebaut werden. 
Wir lehnen sämtliche Trainingsmethoden ab, die sich nicht an der Anatomie und Biomechanik von Mensch und Pferd orientieren, da diese zu Stress und langfristig zu gesundheitlichen Problemen führen.
Pferdegerechte Arbeit bedeutet, dass das Pferd, ganz unabhängig von Reitweisen und Sparten, durch gezielte Gymnastik vom Steppentier zu einem tragfähigen Reittier geformt wird, damit es durch die Nutzung durch den Menschen keinen Schaden nimmt. 
Da jedes Pferde seine Stärken und Schwächen hat, können Sie sich diesen Ausbildungsprozess als gezieltes Physiotherapieprogramm vorstellen, das auf jedes einzelne Tier und dessen Besonderheiten abgestimmt werden muss. Ziel dieses Gymnastikprogrammes ist es, das Pferd langfristig gesund zu erhalten. Bei dieser Arbeit wird das Pferd so geschult, dass es bei psychischer Ausgeglichenheit körperlich beweglicher, elastischer und damit auch bewegungsfreudiger wird. Ein solches Pferd hilft auch seinem Reiter, sich beim Reiten gesund zu bewegen und damit den eigenen Körper gesund zu erhalten. 
Trainingsmethoden und Reitweisen, die sich nicht an den Eckpfeilern Anatomie, Biomechanik und Psyche orientieren, lehnen wir strikte ab, da diese nicht pferdegerecht sind und den Pferdekörper sowie dessen Psyche kurz-, mittel- oder langfristig schädigen können. Dies ist unserer Meinung nach auch weder mit dem Tierschutz noch mit echter Pferdeliebe vereinbar. 
Leider ist "pferdegerechte Arbeit" zum modernen Schlagwort geworden. Viele Ausbilder nennen ihre Methoden pferdegerecht, obwohl sie die Anatomie, Biomechanik und Psyche des Pferdes oft nur ungenügend respektieren. Auch das Reiten am ständig durchhängenden Zügel ist für die meisten Pferde auf Dauer genau so ungesund wie übermässiger Leistungsdruck. 
Sie können selbst erkennen, ob eine Ausbildungsmethode hält, was sie verspricht. Nämlich, indem Sie die körperliche und geistige Entwicklung ihres Pferdes genau überwachen. Wird Ihr Pferd durch die Arbeit lockerer, arbeitet freudiger mit? Hat es genügend Gehfreude, oder müssen Sie jeden Schritt heraustreiben? Lässt es Sie bei fleissig untertretender Hinterhand gut sitzen, nimmt es Sie in die Bewegung mit? Ist es psychisch ausgeglichen oder spannt es sich oft an? Verbessert sich seine Bemuskelung, insbesondere an Oberhals, Rücken und Kruppe laufend? Fühlt sich die Muskulatur Ihres Pferdes locker an, von angenehmer Festigkeit (nicht schwabbelig) und selbstverständlich schmerzfrei? Wird sein Bewegungsablauf regelmässiger und elastischer? 
Echte klassische, pferdegerechte und damit gesunde Arbeit fördert eine gute Muskeltätigkeit und damit die Bildung einer schönen und tragfähigen Oberlinienmuskulatur. Ausserdem fördert diese Arbeit die Regelmässigkeit und Elastizität der Bewegungen und ein gelassenes Pferd, das sich mit leichten Hilfen von hinten nach vorne reiten lässt und Vertrauen zur Reiterhand hat. 
Ist dies bei Ihrem Pferd nicht der Fall, so sollten Sie in Ihrem Interesse und dem Ihres Pferdes die derzeitige Arbeit zumindest kritisch hinterfragen. Ist sie wirklich auf die Anatomie und Biomechanik abgestimmt? Und auf Sie und Ihr Pferd? Oder gibt es Verbesserungspotential? Vielleicht liegt das Problem aber auch gar nicht in der Arbeit selbst, sondern am Sattel oder an der Fütterung bzw. Haltung?
Falls Sie unsicher sind, was Ihren derzeitigen Ausbildungsweg, aber auch den sonstigen Zustand Ihres Pferdes betrifft, so freuen wir uns, Sie und Ihr Pferd bei einer Standortbestimmung bei uns kennenzulernen.

Links: Eine wie hier komplett fehlende Bemuskelung deutet auf mehr als nur Rückenprobleme hin. Rechts dasselbe Pferd nur 7 Wochen später: Gymnastische Arbeit, dazu eine Futterumstellung und Therapie haben bereits in dieser kurzen Zeit zu einem deutlichen Muskelaufbau geführt.  

Oben links und rechts: Pferde, die v.a. im Bereich der Sattellage sehr schlecht bemuskelt sind. In solchen Fällen muss auch der Sattel gründlich unter die Lupe genommen werden. 

Die Muskelentwicklung zeigt, ob die richtigen Muskeln arbeiten oder das Pferd Bewegungseinschränkungen hat und/oder Ausweichbewegungen macht. Daher erkennt man gesunde, korrekt nach der klassischen Lehre gymnastizierte Pferde u.a. an einer guten Bemuskelung v.a. der oberen Halsmuskeln, der Rückenmuskeln und der Hinterhand. 

 

Links oben: Stark unterentwickelte Rückenmuskulatur. Rechts oben und links unten zum Vergleich in gut entwickelte Muskelstränge eingepackte Wirbelsäule. Rechts unten immer noch gut bemuskelter Rücken eines 28jährigen Pferdes. 

Die Bilder unten zeigen, wie sich der Ansatz der Oberhalsmuskeln beim richtig gerittenen Pferd entwickeln sollte. 

Ein gut bemuskelter Hals ist am Halsansatz am breitesten.

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